AGB
Vertraglicher Prüfentwurf für Gestaltung und Bestellung personalisierter Fotoprodukte.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026
Read the Terms in English1. Geltungsbereich und Vertragspartner
Diese Bedingungen richten sich an Verbraucher:innen, die Website, Editor und Checkout nutzen. Firma und ladungsfähige Anschrift des Vertragspartners müssen vor Launch verifiziert ergänzt werden.
2. Konto, Editor und Inhalte
Kund:innen sind für richtige Konto-/Lieferdaten, sichere Zugangsmittel und die erforderlichen Rechte an Fotos, Texten, Namen und sonstigen Inhalten verantwortlich. Rechtswidrige oder rechtsverletzende Inhalte dürfen abgelehnt werden. Die Zustimmung zu diesen AGB ist keine Einwilligung in optionale Technologien oder einen externen KI-Anbieter: Jede optionale KI-Funktion wird über eine gesondert bezeichnete Editor-Aktion gestartet und in der Datenschutzerklärung erläutert.
3. Produktkonfiguration und Vertragsschluss
Vorschauen können wegen Bildschirm, Farbprofil, Zuschnitt, Papier und Produktionstoleranzen vom physischen Produkt abweichen. Vor der verbindlichen Bestellung zeigt der Checkout Produkt, Format, Seitenzahl, Preis, Steuern, Versandkosten und Lieferhinweise. Zeitpunkt des Vertragsschlusses und Bestellbestätigung benötigen die finale Commerce-/Rechtsfreigabe.
4. Preis, Zahlung, Produktion und Lieferung
Es gelten Endpreis und Währung im Checkout. Zahlungs- und Versandarten hängen von Ziel und Produkt ab. Nach erfolgreicher Bestellprüfung kann das personalisierte Produkt in Produktion gehen und nicht mehr bearbeitbar sein. Lieferzusagen werden erst nach operativer Prüfung verbindlich formuliert.
5. Mängel und Haftung
Zwingende gesetzliche Gewährleistungsrechte bleiben unberührt. Haftungsbeschränkungen müssen für den tatsächlichen Rechtsträger und Markt qualifiziert erstellt werden; dieser Entwurf enthält bewusst keinen weitergehenden Ausschluss.
6. Widerruf und Schlussbestimmungen
Die separate Widerrufsbelehrung behandelt personalisierte Waren. Rechtswahl, Gerichtsstand, salvatorische Regelung und Sprachvorrang bleiben der juristischen Freigabe vorbehalten.